Trendsport "Stand-up-Paddling" - schon mal ausprobiert?

Stand-up-Paddling ist eine Sommertrendsportart, die immer mehr Menschen begeistert. Der grosse Vorteil: Jeder kann sofort loslegen!
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Vielleicht hast du Lust, an diesem langen Wochenende mal etwas Neues auszuprobieren? Wie wäre es mit Stand-up-Paddeln? Bewegung, Spass und Abkühlung sind garantiert!

Was ist Stand-up-Paddling?

Wie das SUP funktioniert, ist schnell erklärt:
Die Sportler stehen mittig auf einem Brett aus Kunststoff, das sie mit Hilfe eines Paddels fortbewegen. Das Paddel wird rechts und links vom Board eingetaucht, wie beim Kanufahren, dadurch wird das Brett gesteuert.

Für wen eignet sich Stand-up-Paddling?

Beim SUP sind ganz unterschiedliche Anforderungsniveaus möglich, von Anfängern bis zu Wettkampfsportlern, so dass es für sehr viele Freizeitsportler als Hobby infrage kommt. Den meisten Anfängern gelingt es schon nach wenigen Minuten, sich stehend auf dem Brett fortzubewegen. Eine Grundfitness und Ausdauer sind sicherlich von Vorteil und gut schwimmen können solltest du natürlich auch.
Den Anforderungsgrad kann jeder selbst wählen, so dass das SUP auch für Ältere oder Menschen mit Gelenkproblemen infrage kommt.
Das Niveau kann über unterschiedliche Boards - je schmaler und wendiger, desto instabiler - das Tempo, sowie über schwierige Gewässer gesteuert werden.

Sechs Tipps für SUP-Anfänger

Bevor du dir ein eigenes Board kaufst, kannst du dir zunächst einmal eines ausleihen und ausprobieren, ob es dir Spass macht. Damit der Anfang gelingt:

  1. Unternimm die ersten Versuche an einem windstillen Tag auf einem möglichst ruhigen Gewässer.
  2. Suche Dir ein breites Allrounder-Board für den Anfang aus, welches ruhig im Wasser liegt.
  3. Beginne im flachen Teil des Gewässers, das erleichtert den Aufstieg und vermittelt ein Gefühl von Sicherheit.
  4. Ziehe dich auf das SUP-Brett und knie dich zunächst hin. Nun kannst du in dieser Position bereits ein Stück fahren, damit du ein Gefühl für das Board bekommst.
  5. Später, mit etwas Übung, begibst du dich erst in den Vierfüsslerstand, setzt dann zunächst den einen und dann den zweiten Fuss auf und beginnst dich langsam aufzurichten. Für eine bessere Balance solltest du breitbeinig stehen.
  6. Die Bewegungen mit dem Paddel sollten am Anfang möglichst gleichmässig und langsam sein. Damit sich der Körper an die Belastung des Stand-up-Paddelns gewöhnen kann, sollten Anfänger mit kleineren Touren starten.

Hast du Lust bekommen, auch einmal auf ein SUP-Board zu steigen? Dann nichts wie los, und den Sonnenschutz nicht vergessen!

Von Conny, V-Kitchen

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