5 einfache Tipps zur Food Waste Reduzierung

In der Schweiz wird etwa ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen. Reduziere deinen Food Waste und damit deinen CO₂-Fussabdruck mit unseren Tipps.
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Im Schnitt geht jedes dritte Lebensmittel zwischen Feld und Teller verloren oder wird verschwendet. Dabei hat unsere Ernährung und insbesondere auch unsere Lebensmittelverschwendung weitreichende Auswirkungen auf Klima und Umwelt.

Was ist Food Waste? Lebensmittel, die für den menschlichen Konsum produziert wurden und auf dem Weg vom Feld bis zum Teller verloren gehen oder weggeworfen werden, nennt man Food Waste. Dabei entsteht Food Waste auf allen Stufen der Lebensmittelherstellung. Zum Beispiel in der Landwirtschaft, weil sich die Lebensmittel aufgrund von Normanforderungen nicht für den Verkauf eignen. Im Restaurant, wenn Tellerreste oder Buffetüberschüsse entsorgt werden, oder in den Haushalten, wenn wir zum Beispiel den letzten Schluck in der Flasche nicht mehr trinken. Sowohl weltweit als auch in der Schweiz geht über die Lebensmittelkette etwa ein Drittel aller Lebensmittel verloren oder wird weggeworfen.

Tipps zur Vermeidung von Food Waste

1. Clever einkaufen

Plane deinen Wochenbedarf und erstelle eine Einkaufsliste. Das geht ganz einfach mit V-Kitchen, indem du benötigte Zutaten direkt vom Rezept abspeicherst. Bevor du einkaufen gehst, wirf einen Blick in den Kühlschrank, um zu sehen, was noch da ist. Kaufe nur was du brauchst. Gib kleinen oder unverpackten Portionen den Vorzug und sei vorsichtig mit Aktionen – nur kaufen, wenn du sie auch wirklich konsumieren wirst. Kaufe wenn immer möglich lokal und saisonal. Iss etwas Kleines vor dem Einkauf – ein knurrender Magen wird dich dazu verleiten, mehr zu kaufen als du brauchst!

2. Optimal lagern

„Zu verbrauchen bis“, „Zu verkaufen bis“ und „Mindestens haltbar bis“ haben unterschiedliche Bedeutungen! Wenn das Datum „zu verbrauchen bis“ überschritten wurde, solltest du die Lebensmittel nicht mehr konsumieren. Ansonsten gilt: Orientiere dich nicht nur an den Daten, sondern vertraue auf deine Sinne – sehen, riechen, schmecken – um herauszufinden, ob die Lebensmittel noch geniessbar sind. Stelle die Temperatur deines Kühlschranks auf 5 °C ein – bei wärmeren Temperaturen wird das Wachstum schädlicher Bakterien begünstigt. Bewahre Essensreste in durchsichtigen Behältern auf. Platziere sie so, dass du sie nicht vergisst und konsumiere sie innerhalb von 1 bis 3 Tagen. Hast du zu viel eingekauft und kannst nicht alles davon essen? Die meisten Lebensmittel können eingefroren werden! Brot bis zu drei Monate, gewisse tierische Produkte bis zu einem Jahr! Achte bei tierischen Produkten darauf, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Organisiere dich gut – verwende das first-in-first-out-Prinzip für verderbliche Lebensmittel wie Früchte und Gemüse: Ältere Produkte kommen nach vorne, was neu in den Kühlschrank kommt, geht nach hinten.

3. Richtig portionieren

Hier eine Kartoffel zu viel, dort ein kleiner Rest Pasta im Topf – häufig sind es kleine Portionen, die übrig bleiben und dann entsorgt werden. Der beste Trick, dies zu umgehen: Schon vor dem Kochen richtig portionieren! Serviere kleinere Portionen und schöpfe nach, falls du noch immer hungrig bist. Wenn dennoch etwas übrig bleibt, richtig lagern! Dann kannst du es zu einem späteren Zeitpunkt geniessen oder daraus ein neues Menü zaubern. Oder nimm die Reste deines Abendessens am nächsten Tag mit zur Arbeit!

4. Spass am Kochen

Weisst du nicht, was du kochen sollst? Auf V-Kitchen findest du viele Ideen. Fehlt dir für dein Rezept eine Zutat? Bestimmt lässt es sich umwandeln – lass deiner Kreativität freien Lauf! Widme einen Tag pro Woche der Resteverwertung, z.B. den Montag, wenn du Reste hast vom Wochenende und keine Lust, lange in der Küche zu stehen.

5. Gemeinsam essen geniessen

Teile deine Liebe zum Essen mit Freunden und Familie, damit die Reduktion von Food Waste auch in deinem Umfeld zur Ehrensache wird. Hast du zu viel Essen im Haus? Verschenke es an Freunde oder Nachbarn oder bringe die noch verpackten Lebensmittel zu einem öffentlichen Kühlschrank. Ein spannendes Projekt verfolgt z.B.
Madame Frigo.

Im nächsten Beitrag erfährst du mehr über die neuen Food Facts in V-Kitchen und was es mit den Smileys auf sich hat.

Von Dani & Thomas, V-Kitchen

Quelle: foodwaste.ch

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