Biologische Landwirtschaft - Darum ist Bio aktiver Klimaschutz (gesponsert von Alnatura)

Biologische Landwirtschaft ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Klimawandel. Wir zeigen, warum das so ist und wie der Konsum von Bio-Produkten dabei helfen kann.
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Sinnvoll für Mensch und Erde seit 1984. Alnatura entwickelt Bio-Produkte und betreibt eigene Märkte, seit 2012 auch in der Schweiz. Bei uns finden Sie Rezepte für den Bio-Genuss mit Sinn.
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Umwelt, Menschen und Tiere nachhaltig schützen: Das ist Ziel der ökologischen Landwirtschaft. Aber auch Klimaschutz ist ein Ziel, zu dem Bio aktiv beiträgt. Gesunde Böden sind beispielsweise nicht nur für gesundes Gemüse und Früchte wichtig, es sind auch wertvolle CO₂-Speicher. In der biologischen Landwirtschaft wird daher auf abwechslungsreiche Fruchtfolgen und Humusaufbau geachtet – beides Voraussetzungen für einen gesunden Boden, der klimaschädliche Gase bindet.

Chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Dünger, die dem Agrarboden langfristig schaden, sind im Bio-Landbau verboten. Bio-Bauern verwenden hingegen natürliche Stoffe, wie zum Beispiel Kompost, und setzen ausserdem auf landwirtschaftliche Methoden, die Natur und Klima schonen.

Schädlinge werden beispielsweise durch den gezielten Einsatz von natürlichen Feinden bekämpft, den “Nützlingen”. Das erhält die biologische Vielfalt, das ökologische Gleichgewicht, die Wasserqualität und die Bodenfruchtbarkeit gleichermassen. Auch respektiert ökologisches Wirtschaften das Wohl der Tiere, weil Bauern bei Bio auf artgerechte Haltung achten.

Im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft geht die biologische Landwirtschaft also deutlich behutsamer mit unseren Böden und Ökosystemen um und gilt damit als umwelt- und klimafreundlich.

Bio-Landwirtschaft ist aktiver Klimaschutz

Klimaschützer Nummer Eins ist dabei ein gesunder Agrarboden. Denn gesunde, humusreiche Böden sind enorm grosse CO₂-Speicher. Agrarflächen, die sorgsam durch Bio-Landbau genutzt werden, enthalten deutlich mehr Humus – und der ist besonders wichtig für die Kohlenstoff-Bindung. In der Humus-Schicht leben nämlich zahlreiche Mikroorganismen und organische Verbindungen, die für die CO₂-Speicherung zuständig sind. Je humusreicher ein Boden ist, desto mehr klimawirksame Gase bindet er. Studien des Thünen Instituts haben gezeigt, dass biologisch bewirtschaftete Böden im Schnitt 10 Prozent mehr Kohlenstoff binden als Böden der konventionellen Landwirtschaft. Bio-Landbau ist damit ganz klar aktiver Klimaschutz!

Alnatura hat sich zur Aufgabe gemacht, Produkte für einen sinnvollen Genuss anzubieten. Denn wer sich für Alnatura Produkte entscheidet, unterstützt gleichzeitig das Wachstum der Bio-Landwirtschaft und trägt so aktiv zum Klimaschutz bei. Helfen auch Sie uns dabei?

Quelle Text: Utopia / Alnatura

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